Kochen und Essen In meiner 35-jährigen Tätigkeit als Koch habe ich gelernt, dass es große Unterschiede gibt zwischen Lebensmitteln und Nahrungsmitteln, von gesunden Zubereitungsarten und ungesunden Fertigprodukten. Ich habe gelernt, dass man mit den Inhaltsstoffen aus Lebensmitteln eine für die Gesundheit positive Wirkung erzielen kann, und mit ungesunden Be- schwerden und Krankheiten unterstützt. Ich habe aus der Nahrungstherapie gelernt, dass bei unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheiten, nachhaltige Beschwerdefrei- heit erzielt werden kann. Als Beispiel möchte ich gerne die Gastronomie nennen. Die Branche, in der ich selbst tätig bin. Mithilfe von Aromastoffen, Geschmacksstoffen und diversen Zubereitungsarten wird nahrhaftes, gesundes Essen vorge- täuscht. Ich habe gelernt und erfahren wie man die Menschen mit Marketing und Vertrieb blendet, und minderwertige Lebensmittel als qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt bringt. Was ist Ernährungstherapie?
Meine Ausbildung zum Ganzheitlichen Ernährungsberater sowie zahlreiche Seminare zum selben Thema, ließen mich erkennen, dass nur wenige Menschen wissen, welche Art der Ernährung, ganz individuell, gesund und fit hält. Es ist unbestritten, dass die richtige Ernährung alle Krankheiten und Beschwerden positiv beeinflussen kann, eine falsche Ernährung jedoch alle Krankheiten und Beschwerden negativ beeinflusst. Mein Fachwissen als Vital,-Mykot,- und Vitalstofftherapeut. Was versteht man unter Vitalstoffen - Vitalstofftherapie? Die Mikronährstoff-Therapie "Vitalstoffe" ist ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung in der Medizin. Sie dient der optimalen Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen, die dieser für seine aktiven Zellen und Organfunktionen benötigt. Vitalstoffe werden auch Mikronährstoffe genannt. Darunter versteht man jene Substanzen, die der menschliche Körper für einen gut funktionierenden Stoffwechsel benötigt. Darunter werden umgangssprachlich vor allem auch jene Stoffe verstanden, die der Gesundheit förderlich sind. Vitamine und Mineralstoffe gehören zu den Vitalstoffen, die wir regelmäßig über die Nahrung zu uns nehmen müssen, damit unsere Körperfunktionen normal ablaufen und unsere Gesundheit aufrechterhalten wird. Katabole und anabole Mikronährstoffe in der Naturmedizin In der Ernährungswissenschaft wird zwischen Makronähr- stoffen und Mikronährstoffen unterschieden. Makronährstoffe wie Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße dienen primär der Energieversorgung des Organismus. Sie sind mengenmäßig erforderlich und bilden die Grundlage für den Stoffwechsel. Im Gegensatz dazu liefern Mikronährstoffe keine direkte Energie, sind jedoch unverzichtbar für die Regulation, Steuerung und Aufrechterhaltung sämtlicher biochemischer Prozesse im menschlichen, tierischen und pflanzlichen Organismus. Definition und Bedeutung der Mikronährstoffe Zu den Mikronährstoffen zählen: Vitamine (wasser- und fettlöslich) Mineralstoffe Mengenelemente (z. B. Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium) Spurenelemente (z. B. Eisen, Zink, Selen, Kupfer) Diese Substanzen sind essenziell für die Funktion jeder einzelnen Zelle. Sie wirken als Co-Faktoren von Enzymen, regulieren den Stoffwechsel und sichern die Vitalität des Organismus. Katabole und anabole Mikronährstoffe Katabole Mikronährstoffe Unterstützen den Abbau von Substanzen im Körper. Sie sind notwendig für die Energiegewinnung aus Makronährstoffen. Beispiele: B-Vitamine (z. B. B1, B2, B3, B6) als Coenzyme im Energiestoffwechsel. Magnesium als Aktivator zahlreicher Enzyme im Abbau von Glukose und Fettsäuren. Anabole Mikronährstoffe Fördern den Aufbau von Körpersubstanz, insbesondere von Proteinen, Zellstrukturen und Gewebe. Sie sind entscheidend für Regeneration, Wachstum und Heilungsprozesse. Beispiele: Vitamin D und Kalzium für Knochenaufbau. Zink und Vitamin C für Kollagensynthese und Wundheilung. Proteinogene Aminosäuren und Omega- Fettsäuren als Bausteine für Zellmembranen und Enzyme. Proteinogene Aminosäuren und Omega-Fettsäuren Proteinogene Aminosäuren sind die Grundbausteine von Eiweißen und wirken sowohl katabol (Abbau von Proteinen zur Energiegewinnung) als auch anabol (Aufbau neuer Proteine für Gewebe und Enzyme). Omega-Fettsäuren (z. B. Omega-3 und Omega-6) sind essenziell für die Bildung von Zellmembranen, die Regulation von Entzündungsprozessen und die Synthese von Hormonen. Vitalstoffe als Fundament der Gesundheit Vitalstoffe sind Sammelbegriff für alle Mikronährstoffe, die in Lebensmitteln enthalten sind. Jede Zelle benötigt ein vollständiges Spektrum an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren, um ihre Funktion aufrechtzuerhalten. Sie sind entscheidend für: Immunabwehr Stoffwechselregulation Schutz vor oxidativem Stress Prävention von Krankheiten Empfindlichkeit und Versorgung Viele Mikronährstoffe sind hitze-, licht- und sauerstoffempfindlich. Beispiel: Vitamin C wird durch Hitze schnell zerstört. Beispiel: Omega-3-Fettsäuren oxidieren leicht bei Luftkontakt. Daher ist eine schonende Zubereitung von Lebensmitteln sowie eine ausreichende tägliche Zufuhr entscheidend. Naturmedizin betont, dass die empfohlene Tageszufuhr oft nicht ausreicht, um Beschwerden vorzubeugen oder Krankheiten positiv zu beeinflussen. Ein Vielfaches der klassischen Empfehlungen kann notwendig sein, um den Körper optimal mit Vitalstoffen zu versorgen. Mikronährstoffe sind keine Energielieferanten, aber sie sind die Schlüssel-regulatoren des Stoffwechsels. Katabole Mikronährstoffe ermöglichen den Abbau und die Energiegewinnung, während anabole Mikronährstoffe den Aufbau und die Regeneration fördern. Ein ausgewogenes Zusammen-spiel beider Gruppen ist essenziell für Gesundheit, Vitalität und Prävention von Krankheiten. Naturmedizin betrachtet daher eine reichhaltige, vitalstofforientierte Ernährung als Grundpfeiler der ganzheitlichen Therapie und Gesundheitsvorsorge. Omega-9-Fettsäuren in der Ernährungs- und Naturmedizin Omega-9-Fettsäuren sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die im Gegensatz zu Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren nicht essenziell sind, da sie vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden können. Die bekannteste Vertreterin ist Ölsäure (Oleinsäure), die in Olivenöl, Avocados, Nüssen und Rapsöl vorkommt. Physiologische Bedeutung Omega-9-Fettsäuren: unterstützen die kardiovaskuläre Gesundheit, indem sie ungünstige LDL-Cholesterinwerte senken und HDL moderate verbessern können; wirken entzündungsmodulierend, wenn auch schwächer als Omega-3; tragen zur Stabilisierung des Blutzuckers und zur Verbesserung der Insulinsensitivität bei; dienen als Energiequelle und unterstützen die Zellmembranstruktur. Omega-9 im Verhältnis zu Omega-3 und Omega-6 Omega-3 (EPA, DHA, ALA) und Omega-6 (Linolsäure, Arachidonsäure) sind essenziell, d. h. sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Die moderne Ernährung ist oft stark Omega-6-lastig (v. a. durch Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Maiskeim- oder Sojaöl). Dies kann – besonders bei geringer Omega-3- Zufuhr – proinflammatorische Stoffwechselwege fördern. Omega-9 kann helfen, dieses Verhältnis zu verbessern, allerdings ersetzt es nicht die essenziellen Fettsäuren. Im Vergleich: Omega-3: stark entzündungshemmend, wichtig für Herz, Gehirn, Immunfunktion. Omega-6: notwendig für Haut, Hormone und Immunantwort, aber bei Übermaß entzündungsfördernd. Omega-9: neutral bis leicht entzündungshemmend, unterstützt gesunde Lipidwerte und Energiestoffwechsel. Naturmedizinische Sichtweise In der Naturheilkunde werden Omega-9-reiche Lebensmittel wie Olivenöl (insbesondere natives Olivenöl extra) geschätzt für: ihre antiinflammatorische Wirkung im Rahmen der mediterranen Ernährung, ihre positiven Effekte auf Herz-Kreislauf- Erkrankungen, ihre Bedeutung für Stoffwechselregulation und Verdauung. Oft wird empfohlen, Omega-9 gezielt einzusetzen, um: den Omega-6-Überschuss zu reduzieren (durch Austausch ungünstiger Pflanzenöle) gleichzeitig die Aufnahme von Omega-3 (Fisch, Algen, Leinöl, Walnüsse) aktiv zu erhöhen. Omega-9-Fettsäuren spielen eine unterstützende Rolle in der Ernährungs-medizin. Sie sind zwar nicht essenziell, tragen aber wesentlich zur Herzgesundheit und Entzündungsregulation bei. Im Zusammenspiel mit Omega-3 und Omega-6 helfen sie, ein gesundes Fettsäureprofil zu fördern. Für opti-male Ergebnisse sollte eine Ernährung angestrebt werden, die reich an Omega-3, moderat an Omega- 6 und ausgewogen an Omega-9 ist. Was versteht man unter Mykotherapie? Mykotherapie – die Anwendung von Pilzen in der Naturmedizin Bei der Mykotherapie (Myko = Pilz) werden medizinisch wirksame Pilze, darunter zahlreiche Baumpilze, aber auch gängige Speisepilze z.B. Austernseitling (Pleurotus ostreatus), eingesetzt. Mehrzellige Pilze begleiten den Menschen schon sehr lange, insbesondere als hochwertiges Nahrungsmittel. Als Mykotherapie bezeichnet man die Anwendung von Pilzen, vorwiegend Pilze in der Naturmedizin als Prävention, be- gleitend zu schulmedizinischen Therapien oder in der Allein- therapie. Dazu verwendet man das gewonnene Pulver und die konzentrierten Extrakte aus den Pilzen - Vitalpilzen. Die Mykotherapie oder Pilzheilkunde hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Aber auch bei uns ist die Mykotherapie stark auf dem Vormarsch. Die Anwendung der Heilpilze in der Mykotherapie Für die Anwendung in der Mykotherapie werden viele Pilzarten Heilpilze, Medizinalratpilze oder Vitalpilze genannt. In China werden schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Pilzarten als Rezeptbestandteil in der Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM) verwendet. Viele Parallelen zu dieser uralten Naturmedizin findet man auch in europäischen Kräuterbüchern oder Kochbüchern. So wird zum Beispiel der echte Zunderschwamm als blutstillendes Mittel und der Hallimasch als Abführmittel verwendet. Dem Judasohr (Auricularia) wird in der (TCM) eine gesundheitsfördernde Wirkung im Blutkreislauf zugestanden. Die Pilze, einige davon wie der Maitake oder der Hericium, sind köstliche Speisepilze. Diese werden als Pulver oder auch als konzentriertes Extrakt verabreicht. Die Wirkung der Vitalpilze - Heilpilze soll auf deren Inhaltstoffe beruhen, die je nach Pilzart unterschiedlich reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind.
Was versteht man unter Kräuterheilkunde?
Die Kräuterheilkunde ist eine Lehre, welche die bisher bekannten Eigenschaften und Verwendungsbereiche von bestimmten Pflanzenteilen umfasst. Untersucht und genutzt werden dabei meist Kräuter, also die Blätter, Stängel oder Blüten von pharmazeutischen Pflanzen (Heilkräuter), oder von Pflanzen als Genussmittel (Küchenkräuter). Die Kräuterkunde ist zu unterscheiden zwischen der Pflanzenheilkunde und der Phytotherapie, welche sich mit den Wirkeigenschaften von sämtlichen Pflanzenteilen, sogenannter Heilpflanzen beschäf- tigt. Die Kräuterkunde kann jedoch als Teilbereich betrachtet werden. Die Kräuterkunde hat eine lange Geschichte hinter sich. So wurden Kräuter für Heilzwecke bereits zu Zeiten der Babylonier und der Hochkulturen der Ägypter und Inder angebaut. Das Wissen der Kräuterheilkunde kann heute hingegen für die Naturheilkunde, für die Medizin, die Biologie und weitere Bereiche genutzt und stetig untersucht werden. In der Kräuterheilkunde werden von den Pflanzen alle Bestand- teile verwendet zum Beispiel Wurzelrinde, Stängelblätter, Blütenfrüchte, Samen, Keime sowie Knospen. Für alle Arten von Beschwerden und Krankheiten können Pflanzenbestand- teile in Form von Extrakten (hochkonzentriert) verwendet werden. In Kräuterkuren dienen sie zum Entgiften, Ent- schlacken und Blutreinigen. Sie sind entzündungshemmend bei Stillentzündungen. Alle Anwendungen können dem entgegenwirken. Mit den Bestandteilen kann man den Säurebasenhaushalt ausgleichen. Mit den Pflanzenstoffen können wir Körper und Geist tagtäglich in Höchstleistung bringen. Im Rahmen meiner Weiterbildung in der Naturmedizin absolvierte ich eine fundierte Ausbildung zum Coach an der ETHNO-Med Akademie der Firma ETHNO Med. Die Ausbildung stand unter der fachlichen Leitung von Dr. Ingfried Hobert und Frau Daniela Herzberg. Dr. Ingfried Hobert verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in der ethnomedizinischen Forschung. Er lebte und arbeitete auf allen Kontinenten mit indigenen Bevölkerungs- gruppen und studierte deren überliefertes Wissen zur traditio- nellen Naturmedizin. Diese Naturmedizin der Ureinwohner besteht seit Jahrtausenden und wird bis heute angewendet, da sie nachweislich zur Linderung und Heilung von Krankheiten und Beschwerden eingesetzt wird. Auf Basis dieses umfassen- den Fachwissens verfasste Dr. Hobert mehrere Fachbücher und entwickelte zahlreiche pflanzenbasierte Naturmedizinpro- dukte. Daraus entstand ein strukturierter Produktkatalog der Naturmedizin. In Teilen wurden die original Rezepturen durch Dr. Hobert und sein interdisziplinäres Forschungsteam wissenschaftlich analysiert und an die Anforderungen der westlichen Zivilisation angepasst. Dr. Ingfried Hobert beglei- tet mich bereits viele Jahre in meiner fachlichen Entwicklung als Mentor, Coach und approbierter Facharzt, und stellt eine zentrale fachliche Referenz meiner Ausbildung dar.
Was versteht man unter Bioverfügbarkeit? Bioverfügbarkeit bedeutet, wie gut unser Körper Nährstoffe aus dem Essen aufnehmen und nutzen kann. Es reicht nämlich nicht, dass ein Lebensmittel viele Vitamine oder Mineralstoffe enthält – wichtig ist auch, wie viel davon wirklich im Körper ankommt. Ein einfaches Beispiel Karotten enthalten viel Vitamin A. Isst man die Karotten roh, kann der Körper nur einen Teil davon aufnehmen. Isst man sie gekocht und mit etwas Öl, kann der Körper das Vitamin viel besser nutzen. Die Bioverfügbarkeit ist somit höher. Warum ist Bioverfügbarkeit wichtig? In der Ernährungsmedizin und Naturheilkunde geht es in erster Linie darum, den Körper gesund zu halten. Wenn Nährstoffe gut aufgenommen werden, hat man mehr Energie bleibt man länger gesund kann der Körper besser wachsen und lernen Was beeinflusst die Bioverfügbarkeit? Zubereitung (roh, gekocht, püriert) Kombination von Lebensmitteln (z. B. Gemüse mit Fett) Verdauung (ein gesunder Darm hilft) Fazit Bioverfügbarkeit heißt: Nicht nur was wir essen ist wichtig, sondern auch, wie gut unser Körper es verwerten kann. In der Naturheilkunde achtet man deshalb auf natürliche Lebensmittel und eine gute Zubereitung. Was sind sensorische Einbußen? Sensorische Einbußen bedeuten, dass unsere Sinne nicht mehr so gut funktionieren wie früher. Zu unseren Sinnen gehören Schmecken, Riechen, Sehen, Hören und Fühlen. In der Ernährungsmedizin geht es vor allem um Schmecken und Riechen. Warum sind die Sinne beim Essen wichtig? Wenn wir essen, entscheiden Geschmack und Geruch, ob uns etwas schmeckt ob wir genug oder zu wenig essen ob uns ein Essen Freude macht Wenn diese Sinne schwächer werden, kann Essen langweilig oder unan- genehm werden. Wie entstehen sensorische Einbußen? Sensorische Einbußen können entstehen durch Krankheiten Medikamente höheres Alter Erkältungen oder Infekte Manche Menschen schmecken dann süß, salzig oder bitter nicht mehr so gut. Was bedeutet das für die Ernährung? Wenn man schlecht schmeckt oder riecht isst man oft weniger greift zu sehr salzigen oder süßen Lebensmitteln bekommt manchmal zu wenig wichtige Nährstoffe In der Ernährungsmedizin achtet man deshalb auf bunte Lebensmittel unterschiedliche Konsistenzen Gewürze und Kräuter, die den Geschmack verbessern Fazit Sensorische Einbußen bedeuten, dass Essen nicht mehr so intensiv wahrgenommen wird. Mit der richtigen Ernährung kann man trotzdem dafür sorgen, dass der Körper gesund bleibt. Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten? Wissenschaftliches Arbeiten heißt, genau und ehrlich zu forschen, um etwas Neues herauszufinden. In der Ernährungsmedizin untersucht man zum Beispiel, wie Essen unsere Gesundheit beeinflusst. Wie arbeitet man wissenschaftlich? Beim wissenschaftlichen Arbeiten geht man Schritt für Schritt vor: 1. Eine Frage stellen Zum Beispiel: „Ist Obst gesund?“ 2. Informationen sammeln Man liest Bücher, Studien oder macht Experimente. 3. Genau beobachten und messen Ergebnisse werden aufgeschrieben. 4. Ergebnisse vergleichen Man prüft, ob sie stimmen. Warum ist das wichtig? Wissenschaftliches Arbeiten sorgt dafür, dass Informationen richtig und überprüfbar sind keine falschen Behauptungen verbreitet werden Empfehlungen zur Ernährung gesund und sicher sind Wissenschaftliches Arbeiten in der Ernährungsmedizin In der Ernährungsmedizin hilft wissenschaftliches Arbeiten: gesunde Ernährungspläne zu erstellen Krankheiten besser zu verstehen Menschen gut zu beraten Fazit Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, sorgfältig nachzudenken, zu prüfen und ehrlich zu sein. So weiß man in der Ernährungsmedizin, was wirklich gut für den Körper ist. Mein Coaching für eine individuell gesunde Ernährung In meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Koch habe ich alle Arten von Betrieben durchlebt. Betriebe mit Schichtarbeit, 7- Tage-Woche, 16-Stunden-Schicht. Heißhungerattacken und Hungergefühle am Feierabend sind mir ebenfalls geläufig. Durch Eigentherapien, die mit Fortschritten und auch Rück- schlägen verbunden waren, sowie auch dem Hinterfragen von Fachwissen, bin ich der Überzeugung, dass es keine goldene Regel gibt, um den Hunger, den Heißhunger und das Frust- essen in den Griff zu bekommen. Vielmehr ist es primär wichtig, jede Person zusammen mit dem ihr anhaftenden Lebensumstand zu analysieren und daraus eine optimale Lösung, bzw. Therapie zu finden. Um tiefgreifende Verän- derungen in der Ernährung und in der Gesundheit zu erzielen, braucht es ein umfassendes und ganzheitliches Verständnis. Nur wenigen Menschen ist bewusst, dass jede Veränderung positive Wirkungen haben kann, wenn man weiß wie die 30- Tage-Zellregeneration funktioniert (30 Tage Challenge). Es dauert 30 Tage bis sich fast alle Zellen im Körper regenerieren und Veränderungen können somit zur Gewohnheit werden. Zu guter Letzt ein Herzliches Dankeschön, dass Sie mit Interesse meine Webseite lesen, und etwas für Ihre Gesundheit tun wollen. Damit Sie sich ein Bild von meiner Person und meiner Persönlichkeit machen können besuchen Sie mich unter folgendem Link:???
Wenn ich Ihnen in meiner kurzen Präsentation das Gefühl geben konnte, dass Ihnen mein Wissen und meine Herangehensweise für eine erfolgversprechende Therapie helfen kann, mache ich Ihnen gerne folgendes Angebot: Mit über 80 Zertifikaten aus der Naturheilkunde und meinen persönlichen Erfahrungen weiß ich, dass die wichtigsten Fragen oft erst nach einem Gespräch oder Seminar entstehen – wenn man alles in Ruhe reflektiert. Genau deshalb möchte ich Ihnen folgendes anbieten: Nur für kurze Zeit und ausschließlich online. Ein 24-Stunden-Coaching-Paket. Davon findet eine Stunde live online statt, und die restlichen 23 Stunden stehen Ihnen zur Verfügung, um in Ruhe alles zu durchdenken. So können Sie mir Ihre offenen Fragen und Gedanken nachträglich zusenden – und gemeinsam finden wir die besten Antworten. Der Preis für dieses Rundum-Coaching beträgt insgesamt 497 Euro. Ich freue mich, Sie in einem ersten Termin für Ihr Wohlbe- finden kennen lernen zu dürfen, und Sie auf Ihrem weiteren Weg ein Stück begleiten zu dürfen. . Mit gesunden Grüßen, Ihr Oliver Lehmann Umsatzsteuerbefreiung Gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) unterliege ich der Kleinunternehmerregelung und weise daher keine Umsatzsteuer aus. Falls Fragen zur Umsatzsteuerbefreiung bestehen, kontaktiere mich bitte direkt über Mail:lehmann.food.navigator@gmail.com